Entwickler frustriert von Android und Google
Eine erste Umfrage unter App-Entwicklern fördert ein hohes Maß an Unzufriedenheit zu Tage. So vielversprechend Open-Source-Programme auch sein mögen, gibt es hier auch Nachteile, die im Application-Sektor auffallen. 188 Stimmen wurden nun aufgezeichnet und werden in Gänze nächste Woche veröffentlicht. Die Hälfte der Entwickler macht demnach nicht die Umsätze mit Android, die sie sich erhofft hatten. Dafür werden Probleme bei der Suche, Filterung und Bewertungen verantwortlich gemacht. Googles tolerante Politik behindert demnach die qualitativ hochwertigen Apps, die neben schlechter Software und Pornos nicht hervorstechen könnten. Außerdem würden Kopien nicht ausreichend verfolgt. Im Gegensatz zum Apple-Store gibt es keine Preisgrenzen, was zu Wettbewerb führt, der die Preise drückt. Für den Kunden gut, die Unternehmen beschweren sich. Doch zumindest dieser Aspekt ist schlichte Marktwirtschaft, die deutlich macht, was für ein System hinter Apples konträrer Firmenpolitik steckt. Im Vergleich schneiden die Stores von Nokia, Palm , Blackberry und Windows aber noch schlechter ab. Von daher sollte man nun nicht vollkommen unzufrieden mit dem Ergebnis der Studie sein.






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