AT&T verliert in Kundenumfragen
In den USA ist AT&T mit seinem Exklusivvertrag für Apples iPhone einen wichtigen Deal eingegangen, muss sich aber seit jeher wegen der schlechten Netzqualität Kritik seiner Kunden gefallen lassen. Dies betrifft natürlich besonders die so wichtigen neuen Datendienste, für die internetaffine Kundschaft jeden Monat viel Geld bezahlt. In jüngster Zeit steigen daher immer mehr auf alternative Android-Handys um, die zum Beispiel bei Sprint im Angebot sind. Sprint ist mit seinem ordentlich funktionieren 4G-Netzwerk ohnehin der schärfste Konkurrent am Markt. Von der Bedeutung her ist AT&T mit T-Mobile in Deutschland vergleichbar, und ähnlich wie das deutsche Pendant versucht der Konzern nun, durch HSDPA+ und seine Nachfolger die Nachteile des Netzes wettzumachen. Wer in Amerika unterwegs Pornos schauen will, sollte sich also seine Wahl des Providers gut überlegen. Hierzulande wird man sich bis zum nächsten Sprung bei mobiler Bandbreite noch etwas gedulden müssen. Bis auf weiteres wird es international einen Mix aus Edge, 3G und 4G geben.














