Handy-Apps auf der Internext
In wenigen Tagen kommen Entwickler von Handyapplikationen aus der ganzen Welt in Las Vegas zusammen. Der Branchenriese MiKandi sich dabei eine zentrale Rolle spielen. Berühmt geworden als erster App-Store, der Pornographie erlaubte, möchte sich das Unternehmen nun in seiner Leitfunktionen beweisen. Der Workshop soll dabei die Programmierer und die Hersteller von Inhalten zusammenbringen, um eine optimale Abstimmung für das Jahr 2011 sicherzustellen. Sogar für eben diesen Kommunikationsprozess soll es Seminare geben. Als Mittelsmann sieht sich Mikandi in der Pflicht, diese wichtigen Themen auf die Tagesordnung zu setzen. Um eine optimale Bedienung des Handymarktes zu erreichen, bedarf es mehr als irgendwelche halb anonymen E-Mails. Viele Produzenten sitzen auf ihren hoch qualitativen Pornos, ohne diese allerdings vernünftig an den Mann bringen zu können. Auf der anderen Seite stehen die Entwickler mit ihren technischen Know-how, das wiederum ungenutzt brach liegt. Gelegenheiten, wie sie sich nun auf der Internext bieten, sind leider viel zu selten. Vielleicht setzt aber das blühende Internetgeschäft vom Handy aus einen neuen Trend, so dass die Entwicklung umgekehrt werden kann.














