Die Freundin mit dem Handy beim Sex gefilmt

September 27, 2011 at 07:24, Category: Allgemein, Android, Blackberry, iphone | Kommentare deaktiviert

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Wer schon immer seinen eigenen Porno drehen wollte, aber nie jemanden finden konnte, der das auch will, für den sind die modernen Smartphones eine echte Revolution. Ein Handy kann man einfach heimlich platzieren, die Dame muss ja nicht immer alles wissen. Oder gut absprechen, und dann einfach die Handycam laufen lassen, während man sich zu zweit vergnügt. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Qualität der Handycams immer besser wird, so dass man heute bessere Amateurfilme mit dem Handy drehen kann, als früher mit einer Videokamera.

Das Beste am Ganzen ist jedoch die Tatsache, dass man mit den selbst gedrehten Szenen und Filmchen sogar Geld verdienen kann. Immer mehr Portale haben das Potential der Amateurfilme vom Handy erkannt und bietet den Amateuren die Möglichkeit, ihre eigenen Produktionen gegen Geld zur Verfügung zu stellen. So haben alle im Netz etwas am Spass der sexgeilen Amateure, die ihre Lust auf dem Handy aufnehmen.

Und heute ist es wirklich nicht schwer eine gute Bildqualität mit dem Handy zu erreichen. Auch POV Szenen kann man sehr gut mit dem Handy drehen, zumal Mann dabei anonym bleiben kann. Allerdings kann man diese Perspektive nicht ohne die Zustimmung der Dame drehen.

Waren anfangs nur Bilder in hoher Auflösung möglich, sind die immer besser werdenden Smartphones mehr und mehr zur mobilen Aufnahmestation, also warum nicht das Potential des Gerätes nutzen, um die eigene Sexualität und den Spaß, den man daran hat auf die kleine Leinwand bringen. So kann jeder der möchte jederzeit und an jedem Ort auch seinen Fans im realen Leben zeigen, was im eigenen Schlafzimmer abgeht. So haben dann auch alle was von der tollsten Beschäftigung der Welt. Je schneller sich die Smartphones entwickeln, um so wahrscheinlicher wird es, dass in Zukunft immer mehr scharfe Filmchen auf den Handyscreens laufen.

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Pornofilter in Indonesien

Januar 24, 2011 at 17:02, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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2010 war ein Jahr intensiver Kritik und Zensur, wenn es um Internetpornos geht. Das betrifft auch Indonesien, das Land mit den meisten Muslimen in der Welt. Im Juli hatte dessen Regierung verkündet, Pläne für eine ausgiebige Kontrolle der Internetprovider auszuarbeiten. Am Ende sollte nichts weniger als die Sperrung aller Pornoseiten stehen. Im August wurde stolz verkündet, 4 Millionen Seiten seien blockiert. Nun scheint auch im mobilen Sektor die Zensur durchzukommen. RIM, der Hersteller von Blackberry, hat sich nun einverstanden erklärt, auf seinen Handys keine Pornos mehr anzubieten. Was Datenschützer auf der ganzen Welt erzürnt, ist in Wahrheit keine große Überraschung. Indonesiens Regierung hat mehrfach damit gedroht, Blackberrys vom einheimischen Markt auszulöschen. Dass RIM einen so großen Markt einfach aufgeben würde, konnte niemand erwarten. Nach mehr als 100 h an Beratschlagungen und Konferenzen sind sich die Regierungsstellen und der Handyhersteller einig geworden. So ist es nun dazugekommen, dass seit dem 21. Januar erhebliche Filter aktiviert wurden. Im letzten Jahr verdiente RIM in Indonesien 251 Millionen $ von mehr als 3 Millionen BlackBerry Benutzern.

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Indonesischer Innenminister droht Blackberry wegen Handy Pornos

September 2, 2010 at 13:47, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Der Krieg in Indonesien um die Verfügbarkeit von mobiler Pornographie geht in die entscheidende Phase. Minister für Kommunikation und Information, Tifatul Sembiring, hat nun gedroht, Blackberry aus dem Land zu verbannen, sollte deren Hersteller RIM sich weigern, Handy Pornos aller Art auf seinen Geräten zu blockieren. Er behauptet, RIM seine Wünsche mitgeteilt, allerdings keine Antwort erhalten zu haben. Sollte sich daran nichts ändern, würde die indonesische Regierung nicht zögern, alle betreffenden Dienste zu sperren, da gegen geltendes Recht verstoßen werden könne.

Bereits Anfang August hatte Sembiring RIM aufgefordert, im Land selbst Server aufzustellen, die damit unter indonesische Zuständigkeit fielen. Begründet wurde dies mit verbesserter Steuerfahndung und Gesprächsprotokollierung in weiteren Kriminalfällen. Dass es dabei jedoch vor allem um Zensur geht, zeigen ähnliche Forderungen aus Staaten des arabischen Raums, die Gesetze zur Meinungsfreiheit und Pornokonsum eigenhändig durchsetzten wollen. Bisher läuft der gesamte globale Blackberry-Datenverkehr verschlüsselt über die amerikanischen Server der Firma.

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Entwickler frustriert von Android und Google

August 29, 2010 at 20:00, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Eine erste Umfrage unter App-Entwicklern fördert ein hohes Maß an Unzufriedenheit zu Tage. So vielversprechend Open-Source-Programme auch sein mögen, gibt es hier auch Nachteile, die im Application-Sektor auffallen. 188 Stimmen wurden nun aufgezeichnet und werden in Gänze nächste Woche veröffentlicht. Die Hälfte der Entwickler macht demnach nicht die Umsätze mit Android, die sie sich erhofft hatten. Dafür werden Probleme bei der Suche, Filterung und Bewertungen verantwortlich gemacht. Googles tolerante Politik behindert demnach die qualitativ hochwertigen Apps, die neben schlechter Software und Pornos nicht hervorstechen könnten. Außerdem würden Kopien nicht ausreichend verfolgt. Im Gegensatz zum Apple-Store gibt es keine Preisgrenzen, was zu Wettbewerb führt, der die Preise drückt. Für den Kunden gut, die Unternehmen beschweren sich. Doch zumindest dieser Aspekt ist schlichte Marktwirtschaft, die deutlich macht, was für ein System hinter Apples konträrer Firmenpolitik steckt. Im Vergleich schneiden die Stores von Nokia, Palm , Blackberry und Windows aber noch schlechter ab. Von daher sollte man nun nicht vollkommen unzufrieden mit dem Ergebnis der Studie sein.

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Neues Netzwerk für Handy Porno Webmaster

August 23, 2010 at 17:06, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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CECash gehört zu den Großen, wenn um es Partnerprogramme im XXX Bereich geht. Mit CECashMobile geht nun der passende Ableger für Handy Pornos an den Start, mit gleich 12 passenden Mobilseiten. Als Köder werden die sogenannten Freetrials mit pauschal 30$ vergütet. Erwähnenswert ist ebenso, dass es HD-Trailer geben soll, die auch auf Mobiltelefonen lauffähig  sind. Das Unternehmen bringt einiges an Erfahrung mit in den neuen Markt, und hat ganz gezielt auf zukünftige Anwendungen geachtet, welche die modernen Smartphones heute noch nicht unterstützen. Alle bekannten Webbrowser sollen funktionieren, iPhone, Opera, Android, Blackberry, Windows Mobile und sogar die Sony PSP, welche sich besonders in Japan immer noch gut verkauft und eine signifikante Zahl an Websurfern mitbringt. Auch bei den Genres wird keine Nische ausgelassen, asiatisch, Amateur, Ex-Freundin, Gay, Hardcore, Latina, Lesben, Teen und Transsexelle werden mit Handy Pornos versorgt. Allmählich schwenken auch die letzten Firmen in der Branche auf mobile Endgeräte um, bevor es völlig zu spät ist.

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Blackberry strauchelt

August 23, 2010 at 17:04, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Das hat sich der Blackberry Hersteller RIM bestimmt ganz anders vorgestellt. Torch, das neueste Modell, welches endlich einem modernen Smartphone nahekommt ist seit kurzem auf dem Markt und kassierte von der Fachpresse gemischt Kritiken. Der Bildschirm wirkt zwar hochqualitativ, besitzt allerdings aber nur eine geringe Auflösung. Damit ist das Torch für Multimediaanwender, wie Porno User, schon von Beginn an unten durch. So gab die RIM-Aktie nun auch deutlich nach, da Analysten sich deutlich mehr erhofft hatten. Die Stammkundschaft zeigt sich vom Torch angetan, doch neue Kunden bleiben den Händlern fern. Immerhin werden pro Stunde 1-2 Geräte verkauft, und die Zahlen können bislang gehalten werden. Im Vergleich zum iPhone 4 Launch ist das natürlich ein Witz. Womöglich kann RIM jedoch auf einen Langzeiterfolg hoffen, das muss die Zukunft zeigen. Die Pornofirmen können jedenfalls beruhigt sein, Blackberry-Handys auch weiterhin vernachlässigen zu können.

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iPhone User haben mehr Sexualpartner

August 12, 2010 at 22:13, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Na, wenn das mal keine Neuigkeit ist. Laut einer Umfrage sind die Apple-Jünger eindeutig die aktiveren, wenn es um die Leistengegend geht. Die Datingseite OKCupid.com hat dafür 11 Millionen Menschen voten lassen, was natürlich nicht besonders wissenschaftlich ist. Jedoch erlaubt das einen kurzen Blick, welche Lebensgewohnheiten mit den verschiedenen Handys einhergehen. Demnach hatten bis zu ihrem dreißigsten Lebensjahr Android-Besitzer 6 Sexualpartner, Blackberry 8,1 und iPhone 10. Und das bei den Männern, wobei die Mädels es noch mehr knallen lassen. Hier gehen 6,1 Partner auf Android, 8,8 auf Blackberry und satte 12,3 Abenteuer haben iPhone-Userinnen zu verantworten. Bei den Statistiken muss man, wie so oft, Kausalität und Korrelation unterscheiden. Die Leute haben nicht mehr Sex wegen dem iPhone, sondern Leute, die mehr Sex haben, verfügen halt über ein iPhone. Jetzt also nicht in den Apple-Store rennen und zum Poppen ein Handy kaufen, sondern lieber für die anderen Betriebssysteme die Statistik verbessern.

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RIM beugt sich der Pornozensur im arabischen Raum

August 5, 2010 at 23:39, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Die zensorischen Maßnahmen waren in moslemisch geprägten Ländern schon immer verhältnismäßig drastisch. Doch mit der modernen Kommunikationstechnologie waren auch die dortigen Behörden mit neuen Problemen konfrontiert, was die zuverlässige Überwachung derselben anging. In letzter Zeit mussten vor allem die Blackberry-User darunter leiden, da bei den Geräten die Kommunikation über firmeneigene Server läuft, die nicht im Hoheitsgebiert der arabischen Staaten stehen. Dies hätte beinahe zum totalen Verbot von Blackberry-Handys geführt, doch nun konnte in letzter Minute ein Kompromiss erzielt werden. Kuwait hat durchgesetzt, dass schon bald ca. 3000 Pornoseiten gesperrt werden, wobei das nur der Anfang ist. Bereits in der Vergangenheit gab es dahingehend Querelen, doch nun muss sich RIM dem Druck beugen. In Saudi Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sind die Handys des Herstellers allerdings bis Ende des Jahres Geschichte. Schon in Indien können die staatlichen Behörden den Handyverkehr mithören bzw. mitlesen, daher kommt Research In Motions radikale Haltung im vorliegen Fall etwas überraschend. Dennoch ist es löblich, dass hier ein lukrativer Markt aufgeben wird, um sich nicht alles gefallen zu lassen.

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