Cara Cum – der Handy Pornostar

November 25, 2011 at 13:21, Category: Allgemein, Android, Blackberry, iphone | 1 Comment

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Gibt es Handy Pornostars?

Pornostars sind ja im Grunde genommen nichts Neues, aber gibt es bereits Stars, für die man diese Bezeichnung, in Bezug auf deren mobilen Auftritt benutzen kann und falls ja, auch aus Deutschland? Ja die gibt es. Ihr Name ist Cara Cum. Die 1989 in Hannover geborene deutsche Darstellerin wurde zunächst durch ihre Auftritte bei Amateurseiten wie MyDirtyHobby und Privatamateure bekannt. Die Blondine, die mit ihren tollen Rundungen und ihren sexuellen Ausschweifungen überzeugte, wurde schnell zu einem gefeierten Internetstar, der durch die Mundpropaganda der diversen Portale schnell zu einem gefeierten Sexgirl avancierte. Selbst wenn die junge Darstellerin zunächst nur als sexy Blonde von MyDirtyHobby bekannt war, wurde aus dem namenlosen Sexsymbol schnell mehr als das, was man gemeinhin als Eintagsfliege bezeichnen würde. Mittlerweile brilliert die sexy Blondine Cara Cum auch bei Youtube vor der Kamera und berichtet in aus ihrem Alltag, hat eine eigene Facebookseite sowie einen Twitteraccount. Da die junge Pornodarstellerin weiß, wie der Internet-Markt funktioniert, ist sie sicherlich als der Internet-Pornostar zu betrachten, folglich also auch als Handy Pornostar. Mit ihrer eigenen Homepage vermarktet sich die Queen of Dirty Talk sehr gut im Internet und erlangt von Tag zu Tag mehr Bekanntheitsgrad. Ähnlich wie dies Karriere von Sexy Cora ist die von Cara Cum auf den Internetmedien aufgebaut und wurde durch Webcam und Handyporno verstärkt gefördert. Wenn es also darum ginge einen deutschen Handy Pornostar zu benennen, dann wäre es sicherlich Cara Cum. In Zeiten eines immer schneller werdenden Alltags, in dem mehr und mehr Menschen zum Handy greifen, um Pornos zu sehen, ist Cara Cum für viele ein Begriff und wird es vermutlich auch weiterhin bleiben, denn die heiße Blondine hat noch viel vor, und man(n) darf gespannt sein, was in Zukunft noch alles über die Handyschirme flimmern wird. Wir hoffen natürlich, dass Cara Cum ebenfalls dabei ist, denn ihr Anblick ist es definitiv wert. Wann hat man schon die Chance eine so heiße Blondine immer und überall betrachten zu können.

Für alle Handyuser bleibt zu hoffen, dass die heiße und sexy Blondine Cara Cum noch jede Menge Filme dreht, die dann zu jeder Zeit und von jedem beliebigen Ort aus auf dem Handy beziehungsweise Smartphone abgerufen und angesehen werden können.

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Chatten mit den Pornostars

Februar 20, 2011 at 18:04, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Bisher sind die meisten sozialen Netzwerke, die Facebook Konkurrenz machen wollten, grandios gescheitert. Anders sieht es bei den Nischen aus. Es gibt eine Reihe einen Fetisch- und Dating-Portalen, die auf ihre kleine aber zahlungswillige Kundschaft zählen können. Playpen  möchte nun ein Netzwerk anbieten, dass die Vorteile von Facebook, Twitter und eBay  vereinen soll. Außerdem können die Models nun besser mit ihren Fans kommunizieren. Diese können wiederum besser ihre “Erzeugnisse” überschauen. Wenn alles läuft, wie sich das Playpen gedacht hat, würden alle davon profitieren. Theoretisch kann der Fan von überall mit seinen Handy sogar chatten, so wie sich die neuesten Videos und Bilder von heißen Girls anschauen. Auch auf Wünsche werden die Darstellerinnen schnell und unkompliziert eingehen können. Im Umkehrschluss verdienen die damit natürlich wieder mehr Geld. Im Endergebnis steht also nichts anderes als eine völlig neue Erfahrung für den Kunden.

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Vivid benutzt Google zur Pirateriebekämpfung

Dezember 31, 2010 at 19:44, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Das bei Google bekannte und gefürchtete Chilling-Effects hat im Jahr 2010 über 12.000 Abmahnungen verschickt. Bei einigen Anfragen ging es nur um einzelne, andere ließen gleich hunderte Internetadressen auf einmal sperren. Der größte Faktor ist nach wie vor die Musikindustrie, doch die Pornobranche holt deutlich auf. Zusehends geraten auch soziale Medien, wie Twitter oder Facebook, in das Visier der Rechte geltendmachenden Firmen. Besonders tut sich hier wohl Vivid hervor. Bisher hatte Einfluss von Chilling-Effects noch nicht auf das Handy durchgeschlagen. Die Angebote für den mobilen Internetbesucher sind so anders strukturiert, dass die normalen gratis Pornos, die vom PC aus angesteuert werden, gar nicht unbedingt zum Tragen kommen. Die Gratis-Kultur ist zur Freude aller Werbetreibenden hier noch recht klein, weshalb sich mit Handynutzern sehr gute Umsätze erzielen lassen. Ob das allerdings immer so bleiben wird, ist mehr als fraglich. In der Regel brauchen die Trends nur etwas länger, um sich auf andere Geräte auszudehnen. In der Zwischenzeit können sich Porno Anbieter jedoch die Hände reiben, und auf eine Gesundung ihrer Branche hoffen. Analysten sind sich einig, dass die positive Entwicklung noch eine Weile andauern wird.

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HTC hat große Pläne

Juli 17, 2010 at 21:19, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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HTC hat sich endgültig auf Windows und Android als Handysoftware eingeschossen.  Was zunächst wie ein Akt der Faulheit anmutet, ist vielmehr Überlegungen der Effizienz geschuldet, denn die beiden Softwarefirmen nehmen dem Gerätehersteller damit eine Menge Arbeit ab. Dafür sollen die Kompetenzen auf die Modularisierung des Betriebssystems gesetzt werden. Das heißt zum Beispiel die Integrierung von Twitter, Flickr und Facebook, wie man schon heute bei der Sense Oberfläche sehen kann. Auch in Sachen Apps, Werbung und Co will sich das Unternehmen raushalten. Allein über Hardware und sanfte Anpassung von Software will HTC sich im Markt platzieren und ist damit bisher ganz gut gefahren. Somit ist für Pornosurfer ein HTC Handy keine schlechte Wahl, da auch in Zukunft mit einer lockeren und den Trends folgenden Weiterentwicklung gerechnet werden kann. Dafür soll Sense noch offener werden, damit auch Applikationen auf den Startbildschirm zugreifen können. Da wird sicherlich auch Erotik ihren Platz finden.

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Wie sollen Pornos und Social Media zusammen kommen?

Juni 23, 2010 at 13:32, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Eine der großen Fragen der IT-Industrie ist momentan, wie soziale Netzwerke zu Geld gemacht werden können. Mit Werbung alleine kann der Platzhirsch Facebook gerade so schwarze Zahlen schreiben. Das Problem ist die Zielgruppe. Jeder benutzt es, daher gibt es im Prinzip nämlich keine. Neuerdings sind Spiele in den Netzwerken der neueste Hoffnungsträger, allerdings noch nicht im mobilen Bereich. Mit dem Handy zocken die Leute noch nicht, es gibt auch oftmals keine für unterwegs angepasste Versionen. Die Versuche der Branche sollten von der Pornoindustrie genau beobachtet werden, denn Pornos müssen zwangsläufig hierher gebracht werden, wenn die Leute weiterhin so viel Zeit in den Communitys verbringen. Zumindest die Kombination aus Casual Gamer und Micro-Payment scheint aufzugehen. Also wird sich niemand 90min lange Pornofilme auf dem Handy anschauen, es geht nur um Szenen oder gar noch kürzere Clips. Die große Idee, das mobile Internet in eine Geldgrube für Pornos zu verwandeln, muss erst noch gefunden werden.

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Pornos weiter am Arbeitsplatz

Juni 21, 2010 at 22:37, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Trotz gerade in den USA drakonischer Strafen für den Pornoseiten-Besuch während der Arbeitszeit sind die Arbeitnehmer nicht davon abzuhalten. Zusammen mit den sozialen Netzwerken wie Facebook sind Pornos der größte Produktivitätsfresser, ganz besonders in IT-Firmen. Es ist daher ratsam, gleich auf Handy Pornos zu setzen. Das wissen die Firmenbosse mittlerweile aber auch und versuchen nun, Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Wirklich helfen würde allerdings wohl nur ein absolutes Handy-Verbot. Aber wie soll das kontrolliert werden? Außerdem werden viele geschäftliche Dinge heute mit dem Handy erledigt, zum Beispiel der Zugriff auf Dokumente, die auf dem Firmenserver lagern. Und die Zukunft wird so aussehen, dass dieser Trend noch massiv zunimmt. Das ist zudem ein Sicherheitsproblem, denn Handy-Hacker befinden sich auch im Aufwind. Firmenspionage leicht gemacht. Oftmals sind die IT-Leute in den Unternehmen gar nicht an der Handy-Wartung beteiligt. Dabei ist auch mit dem Handy eine Verschlüsselung keine Zauberei mehr. Da könnte man sich dann wieder ganz anonym Pornos anschauen.

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Porno Casting per Online-Netzwerk

Juni 14, 2010 at 16:27, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Das Pornosternchen Anjanette Astoria hat sich für ihren neuesten Streifen etwas einfallen lassen. Über das Internetportal xpeeps.com wurden Teile der Darsteller gecastet. Die Seite ist  ein Netzwerk wie Facebook, für alle interessierten Nutzer, mit einem Hauch „adult entertainment“. Auch viele bekannte Namen im Pornogeschäft haben einen Account. Die Dreharbeiten zu „The Session“ beginnen bereits am 28. Juni. Ob das Projekt von Erfolg gekrönt sein wird, muss sich noch zeigen. Ein guter Marketing-Gag ist das Ganze allemal. Nur weil jemand mit dem Handy in einer Community für Erwachsene unterwegs ist, macht ihn/sie das noch lange nicht zum Pornostar. Bei regulären Pornocastings fallen immer noch die meisten Bewerber gnadenlos durch. Besonders die Männer haben dort quasi einen schweren „Stand“. Die können sich dann gleich ihren eigenen professionellen  Porno zum Zeigen auf das Handy laden. Im Prinzip eine witzige Geschichte, aber nur für die Leute ohne neugierige Kollegen.

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Die Zukunft des Handy Sexchats

Juni 5, 2010 at 22:46, Category: Tools | Kommentare deaktiviert

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4G ist zunehmend in aller Munde. Die Nachfolgetechnologie zu 3G/UMTS bringt Bandbreiten ins Spiel, von denen Industrie und Kunden bisher nicht zu träumen wagten. Verständlich, dass nach und nach immer mehr Firmen passende Produkte vorstellen. So auch Qik, die nun ein neues Video-Chat-Programm entwickelt haben, das für optimale Sexcam-Sessions ausgelegt ist. Als Zusatz gibt es noch Video-email und passende Schnittstellen zu sozialen Netzwerken. Dabei erkennt das Programm automatisch, ob der Gesprächspartner die Software ebenfalls installiert hat. Hat er diese nicht, so erhält der Empfänger eine SMS mit Link zur passenden Internetseite. Ähnlich funktioniert das Ganze per email. Die aufgenommen Clips kann man dann gleich bei Facbook, Twitter oder Youtube posten. Also schnell einen Amateur-Porno drehen und hurtig auf Vagosex oder einer anderen Sexclip-Seite posten. Es wird eine schlanke Gratis-Version geben und eine mit extra Features für 4,99$ im Monat. Besonders verlockend ist die Möglichkeit, direkt ins Web zu streamen. Da kann jeder gleich seine eigene geile Webcam-Show aufziehen.

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