Der Videoplayer für Handypornos

Januar 18, 2011 at 19:28, Category: Tools | Kommentare deaktiviert

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Wer auf dem Handy Videos anschauen will, hat dabei bis heute mit einigen Problemen zu kämpfen. Es gibt eine Fülle von Formaten, die längst nicht von jedem eingebauten Player abgespielt werden können. Deshalb muss man wie auf dem PC auf die Programme von Drittherstellern zurückgreifen. Der VLC-Mediaplayer sollte hier jedem versiertem PC-Nutzer ein Begriff sein. Eben dieser soll schon sehr bald für Googles Android-Betriebssystem erhältlich sein. Schon Ende Oktober 2010 konnten Benutzer des iPhones ihn herunterladen. Wie auch auf PC-Systemen soll sich VLC dadurch auszeichnen, dass er quasi alles abspielt, was man ihm vorsetzt. Der Grund dafür liegt in der Tatsache, dass er seine Codecs selbst mitbringt. Damit macht er andere Programme überflüssig, und spart dabei sogar noch Speicherplatz auf dem Handy. Updates der einzelnen Codecs werden zusammen mit Updates des Programms selbst einfach mitheruntergeladen. Android-Nutzer können den Player einfach über den Android-Market runterladen. Es gab bei der Entwicklung wohl einige Verzögerungen, was an Java gelegen haben soll, doch nun sollte das Programm endlich fertig sein. Durch die große Fangemeinde vom PC dürfte sich VLC rasant auch auf Handys verbreiten. Einziger Wermutstropfen wird sein, dass Android in der Version 2.3 vorausgesetzt wird. Damit bleiben die meisten aktuellen Kunden des Betriebssystems leider außen vor.

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Vivid benutzt Google zur Pirateriebekämpfung

Dezember 31, 2010 at 19:44, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Das bei Google bekannte und gefürchtete Chilling-Effects hat im Jahr 2010 über 12.000 Abmahnungen verschickt. Bei einigen Anfragen ging es nur um einzelne, andere ließen gleich hunderte Internetadressen auf einmal sperren. Der größte Faktor ist nach wie vor die Musikindustrie, doch die Pornobranche holt deutlich auf. Zusehends geraten auch soziale Medien, wie Twitter oder Facebook, in das Visier der Rechte geltendmachenden Firmen. Besonders tut sich hier wohl Vivid hervor. Bisher hatte Einfluss von Chilling-Effects noch nicht auf das Handy durchgeschlagen. Die Angebote für den mobilen Internetbesucher sind so anders strukturiert, dass die normalen gratis Pornos, die vom PC aus angesteuert werden, gar nicht unbedingt zum Tragen kommen. Die Gratis-Kultur ist zur Freude aller Werbetreibenden hier noch recht klein, weshalb sich mit Handynutzern sehr gute Umsätze erzielen lassen. Ob das allerdings immer so bleiben wird, ist mehr als fraglich. In der Regel brauchen die Trends nur etwas länger, um sich auf andere Geräte auszudehnen. In der Zwischenzeit können sich Porno Anbieter jedoch die Hände reiben, und auf eine Gesundung ihrer Branche hoffen. Analysten sind sich einig, dass die positive Entwicklung noch eine Weile andauern wird.

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Google holt weit aus

Oktober 31, 2010 at 23:30, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Analysten hatten nun Gelegenheit, sich bei Google mal etwas genauer umzuschauen. Diese schauten nicht schlecht, als sie den technischen Aufwand der Suchmaschine begutachten konnten. Dabei geht es auch um die zukünftigen Pläne, für die Google bereits vehement aufrüstet, Stichwort Cloud-Computing. Die Zukunftsstrategen des Weltunternehmens geben immer mehr Geld für die IT-Infrastruktur aus, um für die zukünftigen Aufgaben gerüstet zu sein. Es sieht so aus, als würde Google schon bald satte 2, 4 Millionen Server betreiben, was sich aus den Ausgaben für die Technik ablesen lässt. Für seine Infrastruktur Halbkugel im Jahr 2010 757 Millionen Dollar aufgewendet, was selbst für Analysten eine gewaltige Summe darstellt. Das Arbeiten in der so genannten Wolke ist gerade für den Handy-Sektor von großer Bedeutung, damit auch von unterwegs auf die Inhalte am heimischen Computer zugegriffen werden kann. Man will ja schließlich auch seine Pornosammlung nicht nur zuhause, sondern überall ansehen können. In den letzten sechs Jahren hat Google die Zahl seiner Server bereits bis heute um den Faktor 16 erhöht, während sich der Gewinn verzehnfachte. Es ist also eine deutliche Strategieausrichtung zu erkennen.

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Google zensiert Bildersuche

Oktober 31, 2010 at 16:51, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Wie bereits im September berichtet wurde, wurden im Zuge des Starts von Google-Instant bestimmte Wörter aus dem Fäkal-Bereich ignoriert. Allerdings konnten diese immer noch manuell eingegeben werden. Einen ähnlichen Mechanismus Google nun anscheinbar bei seiner Bildersuche eingeführt, was die Suche nach sexuellen Inhalten angeht. Das war nicht immer so. Bis letzte Woche wurden bei der Bildersuche dem Nutzer alle Arten von Vorschlägen gemacht, völlig unabhängig vom Hintergrund. Auf Nachfrage gab Google zu, in Zukunft Suchanfragen zum Thema Pornographie, Gewalt und Hass bewusst ausschließen zu wollen. Allerdings gab der Pressesprecher auch zu, dass das System momentan noch alles andere als perfekt sei und regelmäßig daran gearbeitet werde. Auswirkungen wird dies zweifellos auf das Internet Marketing haben, wo gezielt auf die Bildersuche optimiert wurde. Zumal Google schon bei mobilen Internetzugängen mit dem Handy innerhalb seines Android-Betriebssystems eine Zensur der Vorschläge vornimmt. Wie sich dieser Schwenk in der Firmenpolitik weiterentwickelt, bleibt abzuwarten.

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Google TV goes Porno

Oktober 25, 2010 at 17:15, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Auch die Sexindustrie macht sich bereit für den Start von Google TV. Die Pornobranche hat nämlich verstanden, dass man früh in einen wachsenden Markt einsteigen muss, um sich frühzeitig Marktanteile sichern zu können. Pink Visual hat bereits in der Vergangenheit mit seiner Zukunftsorientierung Schlagzeilen gemacht. Und so hat das Unternehmen auch dieses Mal bereits jetzt schon eine Google TV-fähige Internetseite am Start. Offizieller Starttermin ist der 25. Oktober, der Tag, an dem die ersten aufgerüsteten TV-Geräte im Handel sein werden. Natürlich gilt dies zunächst nur für Nordamerika. Der quasi gleichzeitige Start von Gerät und Inhalt erinnert an die Markteinführung des iPads, wo Pink Visual dasselbe Prinzip anwandte. Da war die Internetseite sogar einige Tage vor dem Verkaufsstart online. Laut Aussage der Unternehmensführung, ist es wichtig, der aller erste zu sein, der ein Angebot am Start hat. Aufgrund dieser Erkenntnis will man auch in Zukunft stets am Ball bleiben. Hinzukommt, dass die Verschmelzung von Fernsehen und Internet ein gigantisches Profitpotenzial birgt. Google TV ist bei Leibe nicht der erste Versuch, dieses Unterfangen in die Realität umzusetzen. Umso größer sind die Erwartungen an die neue Technik. Die Monatsgebühr soll bei 25 $ liegen, wobei der Zugang jedoch nur auf Google TV beschränkt ist. Andere Angebote von Pink Visual Kosten weiterhin extra. Es geht auch um die Erschließung neuer Kundengruppen, und nicht um die Umsiedlung bestehender Abonnenten vom regulären Internetabo zum Fernsehen.

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Porno-Apps nicht auf allen Android Tablets

September 14, 2010 at 17:42, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Es sieht so aus, als würde Google die Chance verstreichen lassen, mit der kommenden Flut an Tablets Geld zu verdienen. Mit Hinweis auf Bedienbarkeit und Kompatibilität soll der Marketplace hier tabu sein. Ein Hohn, wo es doch schon App-fähige Geräte in China zu kaufen gibt. Ausschlaggebend soll für die Entscheidung wohl die Displaygröße gewesen sein, sowie das nicht vorhandene GPS. Im Gegenzug können aber Medien-Apps, wie Pornos, nicht auf dem heimischen Sofa betrachtet werden. Umso mehr werden die Studios auf tabletgerechte Websites setzen und Apps links liegen lassen. In Zukunft sollen verbesserte Zahlungsoptionen erst einmal die Profitabilität im Marketplace erhöhen. Die Entwicklung konzentriert sich im Augenblick auf Android für Mobiltelefone, bis die Tablets weit verbreitet sind. Ein Kompatibilitätstest steht Hardwareherstellern zu Verfügung. Auf lange Sicht kann das iPad einen erheblichen Entwicklungsvorsprung vorweisen, was deutliche Auswirkungen auf den Bedienkomfort haben kann, die doch Google so am Herzen liegt.

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Machtverschiebung bei mobilen Betriebssystemen

September 14, 2010 at 17:39, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Wieder einmal veröffentlichen Analysten eine Vorhersage für die nächsten Jahre. Hauptsächlich freuen darf sich dabei Google, und damit alle App Entwickler für Android. Noch Ende diesen Jahres wird Android das am meisten verkaufte Handy Betriebssystem in Nordamerika sein und wohl in ca. vier Jahren mit Symbian gleichziehen. Ausschlaggebend sind die demnächst kommenden tiefpreisigen Smartphones von Samsung, Sony Ericsson und Motorola. Apple und RIM haben das Nachsehen. Bis zur globalen Dominanz wird es aber noch dauern. Für den Marketplace werden momentan viele erotische Apps veröffentlicht, leider von minderer Qualität. Zumeist sind einfach einige schlüpfrige Bilder zu einer Diashow zusammengefasst, programmiert von einem beliebigen chinesischen Softwarehaus. In Kürze könnten Apps der großen Produzenten folgen, wenn endgültig Rechtssicherheit herrscht und nicht spurlos Apps aus dem Store verschwinden, wie es bei Apple leider immer wieder der Fall ist. Bis dahin lohnen hohe Investitionen in eine App-Entwicklung nämlich nicht.

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Entwickler frustriert von Android und Google

August 29, 2010 at 20:00, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Eine erste Umfrage unter App-Entwicklern fördert ein hohes Maß an Unzufriedenheit zu Tage. So vielversprechend Open-Source-Programme auch sein mögen, gibt es hier auch Nachteile, die im Application-Sektor auffallen. 188 Stimmen wurden nun aufgezeichnet und werden in Gänze nächste Woche veröffentlicht. Die Hälfte der Entwickler macht demnach nicht die Umsätze mit Android, die sie sich erhofft hatten. Dafür werden Probleme bei der Suche, Filterung und Bewertungen verantwortlich gemacht. Googles tolerante Politik behindert demnach die qualitativ hochwertigen Apps, die neben schlechter Software und Pornos nicht hervorstechen könnten. Außerdem würden Kopien nicht ausreichend verfolgt. Im Gegensatz zum Apple-Store gibt es keine Preisgrenzen, was zu Wettbewerb führt, der die Preise drückt. Für den Kunden gut, die Unternehmen beschweren sich. Doch zumindest dieser Aspekt ist schlichte Marktwirtschaft, die deutlich macht, was für ein System hinter Apples konträrer Firmenpolitik steckt. Im Vergleich schneiden die Stores von Nokia, Palm , Blackberry und Windows aber noch schlechter ab. Von daher sollte man nun nicht vollkommen unzufrieden mit dem Ergebnis der Studie sein.

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