Sexcam-Anbieter zeigt Herz

Dezember 20, 2010 at 12:49, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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iP4Play, der Marktführer bei mobilen Sexchats, hat die Weihnachtssaison 2010 mit einer Serie von Spenden gestartet. Am 9. Dezember wurden 100 % der Umsätze des Tages einem wohltätigen Zwecken zugeführt. Solche Aktionen sind in der Pornoindustrie etwas Neues. Bisher passten solcherlei Spendenaktionen nicht zum Image der Branche. Jedoch dadurch, dass die Sexindustrie in der Zwischenzeit in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, macht es allerdings Sinn, für so etwas Geld auszugeben. Seitdem iP4Play online gegangen ist, hat die Firma für einigen Wirbel im Internetgeschäft gesorgt. Technologisch sind sie weit voran, was Webcamp-Chats mit dem Handy angeht. Über das Programm FaceTime kann man nun zum Angebot per Apple Mac, wie auch das neue iPhone vier und den iPod Touch vier. Beide Chat-Partner können sich dabei sehen und miteinander sprechen, und das bei voller Auflösung, die das Display hergibt. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist iP4Play der einzige Anbieter, der Facetime und Skype miteinander verbindet. Die Umsätze des erst 2010 gegründeten Unternehmens können sich durchaus sehen lassen.

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Sexchat für die Welt

Oktober 11, 2010 at 21:37, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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IP4Play hatte sich einen Namen gemacht, das erste Chat-Programm für das iPhone zu sein. Jetzt konnte das Unternehmen stolz bekannt geben, seine Dienste auch für Skype und internationale Kunden anbieten zu können. Facetime entpuppt sich entpuppt sich immer mehr als eine oftmals unterschätzte Applikation. Leider ist eben dieses immer noch auf das neue IPhone 4 und den iPod Touch beschränkt. Die Nutzer haben sich in der Zwischenzeit an den Dienst gewöhnt, und nutzen ihn regelmäßig. Deshalb will das Unternehmen die Funktion weiter ausbauen. Viele Kunden wünschen sich nämlich, auch von weiteren Endgeräten zugreifen zu können. Gerade der Schritt in den internationalen Markt könnte sich als äußerst lukrativ erweisen. Für Kunden von Skype werden sogar die ersten 5 Minuten gratis sein. Unter anderem soll die Promotion ausgebaut werden, wofür auch im Football Werbung geschaltet werden soll. Weitere Informationen gibt es auf Facebook, oder auch via Twitter im Laufe der Woche. Langsam kommt das Geschäft mit Sexcams in Bewegung.

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iPhone Apps bleiben relevant

August 7, 2010 at 20:18, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Aufgrund der aktuellen Entwicklung möchte man meinen, dass im App-Store für das iPhone nicht der große Geldsegen liegen möge. Dem widersprechen nun IT-Experten mit dem Hinweis auf die sehr spezielle Klientel Apples. Die Zahl an heruntergeladenen Apps wird sich in den nächsten 12 Monaten verdreifachen, und zwar hauptsächlich auf dem iPhone. Die Akzeptanz und Zahlungsbereitschaft ist bei der trendaffinen Kundschaft mehr ausgeprägt, als bei den eher praxisorientierten Android-Usern. Hinzu kommen anderweitige App-fähige Geräte, wie der iPod Touch und das iPad. Besonders letzteres hat mit seiner Mediennutzung für Schlagzeilen gesorgt, da das iPad noch viel mehr als die anderen Apple-Produkte zum Film- sprich Pornoschauen geeignet ist. Daher müssen auch Handy Pornos weiter für diese Vertriebsplattform aufbereitet werden, trotz den zensorischen Schwierigkeiten. Niemand kann zwar die Zukunft im schnelllebigen Mobilfunkmarkt exakt vorhersagen, doch gewisse Tendenzen können fundiert begründet werden. Der Zweikampf zwischen Apple und Google scheint nunmehr unvermeidlich.

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Pornozensur als Zukunftsmarkt

April 12, 2010 at 15:50, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Das Internet hat durch den Pornoboom auch ein Angebot an passenden Filterprogrammen hervorgebracht. Längst ist die Branche auch auf den Handymarkt aufmerksam geworden. Die bekannte Software Safe Eyes Mobile war bislang für das iPhone und den iPod Touch erhältlich, und das mit großem Erfolg. Jetzt will der Hersteller auch mit dem iPad Kasse machen.  Das Filterystem des Herstellers aus dem  US-amerikanischen Georgia ist bereits ebenso für PCs und MACs umgesetzt worden. Mit dem iPad ist das Portfolio quasi komplett.  Diese ist sogar mit „tabbed browsing“ ausgestattet, hat aber einen riesigen Haken. Die Software kann nicht mit Wifi-Hotspots umgehen, da der passende Login-Bildschirm nicht angezeigt werden kann.  So muss der Surfer doch wieder auf den Safari-Browser ausweichen und ohne einen Porno-Schutz auskommen.  Daher kann auch kein anderes Programm gefiltert werden, weil die Filtersoftware auf dem iPad einen eigenen Browser zur Benutzung vorschreibt.

Solche Zensurprogramme haben einen stabilen Markt entwickelt mit konstanter Nachfrage. Die Verbreitung internetfähiger Geräte wird ihnen zweifellos einen Wachstumsschub ermöglichen, sofern derartige Kinderkrankheiten beseitigt werden können.

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Porno als Ausrede?

April 11, 2010 at 07:06, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Zu dieser Vermutung könnte man gelangen, wenn man sich die verschärften Kontrollen in Apples App-Store anschaut.
Steve Jobs hat wiederholt das strenge Auswahlverfahren für neue Apps mit der Argumentation verteidigt,
es ginge dabei vor allem um den Jugendschutz.
Daher kritisierte er kürzlich die Konkurrenz von Android für die dort anders praktizierte Firmenpolitik.
Aber sind Pornos Grund genug, um einen künftigen Milliardenmarkt unter totale Kontrolle zu bringen?
Mittlerweile setzt sich unter IT-Journalisten
die Meinung durch, das Ganze sei nur eine große Lachnummer und nicht ein selbstloser Akt der Moral.
Jeder iPhone und nun auch iPad-Nutzer kann ohnehin
über den regulären Browser unterwegs, wie auch zu Hause, auf Internet-Pornografie zugreifen.
Apple erschwert durch seine Haltung vor allem Komfort
und Innovation. Wie lange sich das Unternehmen sich das noch leisten kann ist offen, denn die Konkurrenz durch Android könnte durchaus
in Rekordzeit eine Aufholjagd ohne Gleichen hinlegen. Googles Betriebssystem wird sich in den kommenden zwölf Monaten rasant verbreiten,
besonders in Asien. Hier werden bereits Tablet-PCs, MIDs und sogar MP4-Player mit Android ausgeliefert. Und sie alle sind App-Store-kompatibel.

Es wird wohl auf einen heißen Kampf zwischen Google und Apple im mobilen Software-Sektor hinauslaufen.

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