Brazzers Mobile bringt die Action aufs Handy

Juni 19, 2011 at 15:04, Category: Allgemein, Android, Blackberry, iphone, Tools | Kommentare deaktiviert

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Im Internet haben mittlerweile alle Betreiber von großen Pornoseiten begriffen, wie  wichtig der Bereich des Mobile Porn wird und bieten deswegen immer mehr Portale für den mobilen Porno an. Auch Brazzers, wohl einer der bekanntesten Anbieter von Pornos im Internet hat seine Präsenz um eine mobile Sparte erweitert. Die neuesten Videos bekannter Pornstars gibt es also auch sofort zum Anschauen fürs Handy. Brazzers hat damit den Trend erkannt und reagiert. Dabei wird dem Interessierten ein Probezugang für zwei Tage angeboten, bei dem man nur 1 Euro bezahlen muss. Das Monatsabo gibt es bereits für 24,95 Euro. Damit hat man Zugriff auf alle Videos, die auch aufs Handy runtergeladen werden können. Im Grunde genommen hat man also schon für weniger als einen Euro pro Tag Zugriff auf das ganze Brazzer-Universum und kann jederzeit von überall alle Neuheiten checken. Der Porno für unterwegs wird sich sicherlich durchsetzen und man darf gespannt sein, wie sich das Portal in den nächsten Jahren entwickeln wird.

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Skepsis gegenüber Mobile Porn

Februar 10, 2011 at 18:01, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Wie jede andere Branche auch, hat die Erotikindustrie eine Vielzahl an Messen und Veranstaltungen zu bieten. Nun hat in Los Angeles die XBIZ stattgefunden, wo aller Branchengrößen vertreten waren. Eines der ganz großen Themen, war natürlich der Mobilsektor. Der Markt für Erwachsenenunterhaltung hat sich in den letzten Jahren konsolidiert. Das Internetzeitalter hat viele etablierte Größen im Geschäft aus dem Markt gedrängt, während neue Start-Ups aus dem Boden sprießen. Nach einem Jahrzehnt des Erfolges, dass mit der DVD begann, muss sich die Branche neuen Aufgaben stellen. Bei den Handypornos gegen ist in der Diskussion vor allem darum, wie das letztendlich überhaupt zu Geld gemacht werden kann. Die USA stehen hier allerdings nicht gut da. Da hier nicht direkt über die Telefonrechnung abgebucht werden kann, muss der Kunde den komplizierten Weg über die Eingabe der Kreditkarteninformationen gehen. In Europa sieht die Sache ganz anders aus. Deshalb gibt es einige bekannte Manager, welche durchaus der Meinung sind, dass bei Handys nicht das große Geld zu machen ist.

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Junge stehen auf Handypornos

Januar 31, 2011 at 11:11, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Dass vor allem junge Menschen die Multimediafähigkeiten ihrer Mobiltelefone nutzen, sollte jeder wissen, der mit offenen Augen durch die Welt geht. So ist es nicht verwunderlich, dass viele Jugendliche auf ihren Handys Pornos anschauen. Eben dieses belegt eine neue Studie aus England, die kürzlich veröffentlicht wurde. Sehr gern tauschen diese auch untereinander die neuesten Videos und Bilder, wie man es früher mit Spielkarten getan hat. Allerdings ist es so, dass gerade Jugendliche nicht über die finanziellen Mittel verfügen, sich mobile Internetflatrates leisten zu können. Daher laden sich viele wirklich zuhause die Sachen auf das Handy, um es dann mit Ihren Freunden zu teilen. Natürlich sind viele Elternverbände von dieser Entwicklung gar nicht begeistert. Die Pornoindustrie sieht allerdings, dass hier eine ganz neue Generation von Konsumenten heranwächst, die, wenn sie volljährig ist, ihre neuen Handypornos auch bezahlen kann. Immer wieder gelangen auch Fälle in die Presse, wie sich Jugendliche gegenseitig in anzüglichen Situationen oder gar beim Sex filmen. Hier kommen in aller Regel ebenfalls Handys zum Einsatz. Ob nun Befürchtungen, die jungen Menschen seien jetzt weniger in der Lage Beziehungen aufzubauen als vorher, berechtigt sind, kann abschließend nicht geklärt werden. Die Geschichte zeigt, dass selbst bei der anhaltenden Sexualisierung der Gesellschaft und der Medien weiterhin konservative und romantische Vorstellungen überaus verbreitet sind. Eine Tatsache, die all den Moralpredigern natürlich nicht genehm ist, allerdings in keinem Fall geleugnet werden kann.

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Vivid benutzt Google zur Pirateriebekämpfung

Dezember 31, 2010 at 19:44, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Das bei Google bekannte und gefürchtete Chilling-Effects hat im Jahr 2010 über 12.000 Abmahnungen verschickt. Bei einigen Anfragen ging es nur um einzelne, andere ließen gleich hunderte Internetadressen auf einmal sperren. Der größte Faktor ist nach wie vor die Musikindustrie, doch die Pornobranche holt deutlich auf. Zusehends geraten auch soziale Medien, wie Twitter oder Facebook, in das Visier der Rechte geltendmachenden Firmen. Besonders tut sich hier wohl Vivid hervor. Bisher hatte Einfluss von Chilling-Effects noch nicht auf das Handy durchgeschlagen. Die Angebote für den mobilen Internetbesucher sind so anders strukturiert, dass die normalen gratis Pornos, die vom PC aus angesteuert werden, gar nicht unbedingt zum Tragen kommen. Die Gratis-Kultur ist zur Freude aller Werbetreibenden hier noch recht klein, weshalb sich mit Handynutzern sehr gute Umsätze erzielen lassen. Ob das allerdings immer so bleiben wird, ist mehr als fraglich. In der Regel brauchen die Trends nur etwas länger, um sich auf andere Geräte auszudehnen. In der Zwischenzeit können sich Porno Anbieter jedoch die Hände reiben, und auf eine Gesundung ihrer Branche hoffen. Analysten sind sich einig, dass die positive Entwicklung noch eine Weile andauern wird.

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Hustler startet Webcams

Dezember 21, 2010 at 12:50, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Hustler ist bis heute vor allem bekannt für seine lange Geschichte, was Pornofilme angeht. Nun möchte die Marke auch auf dem Markt für Sexcams mitmischen. So wurde nun HustlerCams.com ins Leben gerufen. Hier sollen zahlreiche Fetische in höchstmöglicher Bildqualität bedient werden, zu den gewohnten Hustler-Standards. Die Firma wird nachhaltig mit absoluter Topqualität in Verbindung gebracht, und dies soll sich nun auch nicht ändern. Deshalb ist es wohl auch so, dass die Konversationsrate bei Hustler zu den besten in der Industrie gehört. Umso mehr Potenzial steckt in HustlerCams.com. Mit der hervorragenden Reputation in der Hinterhand können Vermarkter also auf sehr gute Gewinne hoffen. Das Geschäft mit Sexchats ist für die Anbieter besonders interessant, weil das Produkt immer wieder verkauft werden kann. Durch den Live-Effekt muss man sich zudem über Raubkopierer keine Gedanken machen. Nicht umsonst bieten viele Pornostars schon auf eigene Faust ihren Fans auf regelmäßiger Basis Webcam-Shows an. Während der Kunde völlig mobil unterwegs ist, benötigt das Model nur eine Webcam und einen Internetzugang. Vielmehr ist für dieses Geschäftsmodell nicht nötig.

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Hustler für Android

November 29, 2010 at 22:53, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Jetzt will auch die weltbekannte Marker Hustler in den Mobil-Markt einsteigen. Dafür gibt es nun ein eigens programmiertes App für Android. Dies ist im App-Store ab sofort für 2,99 $ erhältlich. Im Fokus steht hier die Präsentation der momentanen Hustler Honeys, sowie alle alten Stars der letzten 36 Jahre. Es gibt Fotos, Videos, Backstage-Reportagen und Interviews, sowie brandneue Darstellerinnen. Aber auch der Nicht-Erotikbereich wurde nicht vergessen, Cartoons und Witze in der Art des einzigartigen Humors der Hustler-Publikationen können angeschaut werden. So war das Ziel, die bereits vorhandenen Fans zu befriedigen und auch neue Interessenten zu gewinnen. Als Lockmittel gibt es deshalb exklusive Fotos und Videos der beliebtesten Mädchen, die den anderen Vertriebswegen bislang vorenthalten wurden. Der Grad direkt zum Unternehmen soll gestärkt werden, mithilfe aktueller Nachrichten und Insider-Berichten. Der Porno-Konsument darf sich also freuen, demnächst seinen Stars noch näher sein zu können. Hustler ist der führende Anbieter von Pornos im Pay-TV und möchte nun im Mobil-Geschäft mitmischen.

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Mobil-Traffic nimmt dank Pornos zu

November 29, 2010 at 22:50, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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Im Zuge der weiteren Verbreitung von Smartphones und mobilen Internetzugängen sprengt nun der Datenverkehr aus diesem Sektor alle Befürchtungen. Noch vor Ende diesen Jahres wird in den USA der Traffic ein Exabyte übertreffen. Das sind mehr als eine Milliarde GB. Im Detail bedeutet das, dass im laufenden Quartal eine Steigerung von 7% stattgefunden hat, im Vergleich zum Vorjahr 25%. Ausschlaggebend für diese neuen Daten dürfte wohl der vermehrte Video-Gebrauch auf den Handys sein. Davon entfällt ein nicht unwesentlicher Anteil auf die Sexindustrie. Dennoch ist dies für die Provider nicht nur eine gute Nachricht. Selbst Größen, wie T-Mobile, sind gerade erst aus dem Verlustgeschäft rausgekommen. Deshalb setzt die Branche große Hoffnungen in den neuen 4G-Standard. Für das nächste Jahr erwarten Analysten auch deshalb große Bewegungen im Markt. Als neu hinzugekommer Faktor entpuppt sich immer mehr das iPad. Das Wachstum ist bei den Tablets am größten, und auch der Reingewinn schlägt die Smartphones deutlich. Der demographische Wandel spielt dem Markt unerwartet in die Hände. Die zukünftigen Senioren sind bereits an neue Technologien gewohnt und sind auch bereit dafür Geld zu bezahlen. Deshalb wird das mobile Internet schon bald die Kabel-gebundene Vergangenheit überholen können. Handy Pornos werden dazu ihren Beitrag leisten.

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Neues für Handy Porno Nutzer

November 29, 2010 at 20:26, Category: Allgemein | Kommentare deaktiviert

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In der Vergangenheit haben wir bereits öfter über MiKandi berichtet, da der Dienst sich als Quelle für Internet-Pornos etabliert hat. Und weil die Firma nun ihr Jubiläum feiert, gibt es besondere Angebote, die für Handynutzer von Bedeutung sind. Von Grund auf rund erneuert, soll der neue App-Store bestehende Kunden weiter binden, und neue hinzugewinnen. Die Navigation wurde verbessert, ebenso wie die Suche und die generelle Unterstützung für Videomaterial. Vom Start weg wird die neue Software bei 300.000 vorhandenen Kunden installiert werden. Zusätzlich hat MiKandi eine eigene virtuelle Währung eingeführt, die so genannte MiKandi Gold. Dieser Entschluss wurde getroffen, um sich vom Abrechnungssystem von Android unabhängig zu machen. Auch die Entwickler können sich darüber freuen, weil das System einfacher zu integrieren ist. Insgesamt ist das Unternehmen nun schon seit einem Jahr auf dem Mobil-Sektor aktiv, und konnte in dieser Zeit genug Erfahrungen sammeln, um effektiv Zukunftsplanung zu betreiben. Heute ist MiKandi vielleicht der führende Anbieter von Handypornos, wie sie die Menschen nun auf ihren Smartphones benutzen. Und bei mehr als 600 bestehenden Entwicklern, sieht die nahe Zukunft sehr gut aus.

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